WIR ÜBER UNS FILMTIERBÖRSE ( ) DIE TIERAGENTUR suchst du tier? suchst du hier! Nicolle REFERENZEN © 1998-2017 by Tier- & Viralagentur Eberkopf GbR DATENSCHUTZ IMPRESSUM KONTAKT  DATEN KONDITIONEN ( ) SITEMAP ? )
ABOUT US & Konditonen Alles rund um uns und Dreharbeiten Wir können alle Tierarten recherchieren - Aber wir vermitteln nicht alle Tiere
AKTUELL PREISE KONDITIONEN KONTAKT Diese Tiere vermitteln wir NICHT Diese Tiere kann man nicht gefahrlos händeln Löwen, Tiger, Panther, Großbären, Nashörner, Nilpferde, Große Primaten, Giraffen, Elefanten, Andere Großräuber  Kommt auf das Projekt an Welpen, Fische MEIN TIER IST KRASS WIR SIND EBERKOPF !!! Die Tier- & Viralagentur Eberkopf entstand im Jahr 2004 einzig und allein aus dem Wunsch, der Filmtiertrainerin Nicolle Müller eine feste Auftragslage und eine zunehmende Bekanntheit innerhalb der deutschen Medien zu ermöglichen.  Das ist nach wie vor so. Deshalb sieh´ uns bitte nicht als normale  Agentur zur Vermittlung von diversen Tieren für Medienproduktionen. Wenn Du mit Nicolle arbeiten willst, sind wir natürlich für Dich da. Andernfalls können wir Dir unsere Ressourcen nur zur Verfügung stellen, wenn Nicolle uns dafür grünes Licht gibt. Achte auf die Genehmigungen Der deutsche Gesetzgeber sieht für alle kommerziellen Arbeiten mit Tieren eine Erlaubnis nach Paragraph 11/8d Tierschutzgesetz vor.   Das gilt auch für die eigenen Tiere und selbst dann, wenn sie im Produkt nur durchs Bild laufen oder sie selbst sind.   Übrigens: Auch für Youtube- und Internetproduktionen sowie Imagefilme, mit denen Umsätze erzielt werden sollen oder bereits erzielt wurden, ist diese Genehmigung innerhalb Deutschlands eine zwingende  Voraussetzung.   Des weiteren sollte der Halter des eingesetzten Tieres zumindest über eine gewerbliche Haftpflichtversicherung verfügen, die einspringt, wenn beim Dreh Schäden an Mensch und Material entstehen.   Eberkopf besitzt die pauschale Arbeitserlaubnis für Tiere von Hobbyhaltern und eine Haftpflichtvariante, die es uns erlaubt, mit Tieren Dritter zu arbeiten. VORLAUFZEITEN NICHT VERGESSEN Wenn Euer Medienprojekt nicht als „Schaun´ wir mal, dann sehn wir schon“ geplant ist, solltet Ihr dringend schon bei der Planung des Projekts einkalkulieren, dass wir das Tier auf die kommenden Aufgaben trainieren müssen.  Je nach Schwierigkeit und Umfang des gewünschten Verhaltens bzw. Ablaufs kann es durchaus einen Monat dauern, um das komplette Filmrepertoire fest im Tiergehirn zu verankern. Wenn mit bis dato untrainierten und vielleicht sogar noch wilden Tieren gearbeitet werden soll, kann die Vorbereitungszeit sogar bis zu einem Vierteljahr oder länger betragen.  Aber jetzt keine Krise kriegen: Die meisten Drehs verlangen wenig neues oder eine Abwandlung des bereits beherrschten Verhaltens. Dafür reichen im Normalfall wenige Tage bis eine Woche Vorbereitungszeit aus.  Wenn es ganz kurzfristig kommt, dann ist es ja gut, dass ihr Nicolle an Bord habt. Sie ist Spezialistin dafür, mit ihr unbekannten Tieren innerhalb sehr kurzer Zeit unglaubliche Dinge zu erarbeiten, die dann von der Kamera eingefangen werden können.  Noch einen anderen Zeitfresser gibt es zu beachten: Der Amtsveterinär, der für den Drehort verantwortlich ist, muss über den geplanten Dreh informiert werden. Und er muss den Dreh mit Tieren genehmigen. Das kann manchmal auch kurzfristig realisiert werden. Idealerweise bedingen sich die Veterinäre aber vier bis sechs Wochen Vorlauf aus.  Achtet also bitte immer darauf, genug Vorlaufzeit einzuplanen.